Emily Erdbeer – die Erfüllung eines Traums

Diesen Sommer ist für mich die Erfüllung eines lang gehegten Traums in Erfüllung gegangen.

Ich

 
drrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr (Trommelwirbel)
 
 
 
HABE MIR EINEN ROLLER GEKAUFT!!!!!
 
 
 
Mit 16 hatte ich – wie viele bei uns zuhause – ein Mofa. Fuhr 25 km/h, und man brauchte dafür einen Mofaführerschein (das war einfach eine theoretische Prüfung).
 
Damals gab es noch den Führerschein 1b, den konnte man mit 16 machen, und damit konnte man dann 50er und 80er Maschinen fahren. Für einen Roller (egal welche Leistung) hätte ich also diesen Führerschein gebraucht, aber trotz neidischer Blicke auf die Roller diverser Schulkolleginnen hat mir mein Mofa damals gereicht. Ich bin das kleine süße Ding auch noch gefahren, als ich längst den Autoführerschein hatte – bis zu dem Tag, an dem ich einen Unfall hatte und mir das Bein brach.
 
 
Seitdem bin ich nicht mehr motorisiert Zweirad gefahren, sondern nur noch Auto und Fahrrad.
 
 
Aber der Wunsch nach einem Roller war immer vorhanden, wenn auch unterdrückt.
 
 
Diesen Sommer hab ich endlich nachgegeben und mir meinen Traum erfüllt. Es ist ein Retronachbau in rot-weiß (eigentlich wollte ich ihn in rosa-weiß kaufen, habe mich aber aus Vernunfts- und Altersgründen dagegen entschieden).
 
 
Letzten Mittwoch wurde er geliefert:
 
 
 
 
Allein die Anlieferung hat in unserer Straße schon für einiges Aufsehen gesorgt *gg* (oben mittig könnt ihr das gleiche Modell noch in cremeweiß sehen, auch sehr schön).
 
 
Jetzt musste natürlich noch ein Helm her. Kann ja kein 08/15-Modell sein, sondern muss stylish sein UND den EU-Normen für Sicherheit etc. entsprechen. Nach intensivem Suchen habe ich mich dann hierfür entschieden:
 
 

 
 



Tja, da stand er nun. Ein wenig mulmig war mir dann schon – ihr erinnert Euch, letzte Mofafahrt führte zu einem Unfall, da war ich 18einhalb – einigen wir uns drauf, dass das schon ein paar Tage her ist…
 
 
Aber was soll’s, ich hab eine Runde im Hof gedreht und schon war das alte Gefühl wieder da. Und was soll ich sagen: Rollerfahren macht soooo viel Spaß! Ich bin wirklich froh, dass ich es endlich getan habe.
 
 
Was hat Emily Erdbeer damit zu tun?
 
 
Bei mir hat alles einen Namen. Mein Auto heißt z.B. René der Renault. Deshalb kam die Frage auf: Wie nenn‘ ich den Roller? Lustigerweise fragte auch meine Mutter gestern am Telefon ob er schon einen Namen hätte.
 
 
Meine liebe Kollegin Susanne kam dann heute auf die einzig wahre Antwort. Erdbeer-Helm + rot-weißer Roller = Emily Erdbeer. Liebevoll auch Emmy genannt.
 

 

 
Hiermit bist du nun also getauft 🙂 Und ich freu mich auf Spritztouren in einem hoffentlich langen, sonnigen Sommer!
 
 


Meine Top 5 Kosmetikprodukte

Statt eines einzigen Lieblingsteils des Monats möchte ich Euch heute mal meine all time favourites auf dem Kosmetikmarkt vorstellen. Ganz sicher habt Ihr auch Produkte, die Ihr immer wieder kauft, bis sie – passiert leider manchmal – ausgelistet werden. Ist mir auch schon oft passiert, ist immer sehr ärgerlich. 

Hier nun meine Liste der (noch) verfügbaren Lieblinge. Die Reihenfolge ist übrigens kein Ranking, es sind auch alles völlig verschiedene Kategorien.

Nr. 1 – CHANEL N°5

Seit ich 13 bin. Mehr Worte muss ich zu diesem Duft wohl nicht verlieren. Und die Gefahr, dass er vom Markt genommen wird, ist glaube ich nicht sehr hoch…

Nr. 2 – Balea Soft-Öl Balsam

Ganz recht. Ein quasi No Name-Produkt, das nicht mal 2 Euro kostet.

An den Schienbeinen habe ich ziemlich trockene Haut, und manchmal könnte ich sie mir blutig kratzen. Ich habe echt schon jede Bodylotion probiert. Meistens ist es aber dann so, dass man morgens erst mal warten muss bis man sich anziehen kann und nützen tun sie auch nicht viel.

DIESE ABER ist super zu verteilen, zieht augenblicklich ein und hilft tatsächlich. Man kann sogar direkt danach eine Strumpfhose anziehen, nichts klebt. Und, regelmäßig angewendet, jucken auch meine Beine nicht mehr. Ich hoffe, die bleibt noch laaaaaaange im Programm!

Nr. 3 – Dr. Scholl Partyfeet Crystal Ice Spray

Ich habe das Spray 2007 in meiner Goodie Bag vom Glamour Stiletto Run in Berlin gefunden, davor kannte ich es gar nicht.

Nach dem Tanztraining, Sport oder einfach nur an einem heißen Sommertag gibt es nichts besseres, als sich die Füße damit einzusprühen. Es prickelt auf der Haut und ist so schön eisig, dass es eine Wohltat ist. Und bei jedem Schritt knistert es 🙂

Tatsächlich war dieses Produkt sogar schon mal vom Markt genommen, es kam aber gottseidank 2 Jahre später mit neuem Design wieder raus. Seitdem kaufe ich mir immer 5 auf einmal, damit ich Vorrat habe.

Nr. 4 – MAC Lipstick Russian Red

Diesen Lippenstift habe ich zwar erst im Spätherbst 2013 entdeckt, da ich ihn aber täglich benutze, hat er seine Bewährungsprobe schon bestanden und zählt zu meinen Klassikern.

Leicht pudrig, ohne zu trocken zu sein; nicht wirklich kussecht, aber auch nicht allzu abfärbend. Und vor allem hält er sehr lange, übersteht meine Kaffee-Exzesse am Vormittag im Büro unbeschadet. Nach dem Essen ist er ein wenig schwächer, aber immer noch ausreichend (außer nach Öl-Salatdressing).

Nr. 5 – Art Deco Eye Designer

Last but not least – die perfekte Art, Lidschatten aufzutragen. Mit den normalen Töpfchen und Applicatoren bin ich nie so gut zurechtgekommen, um präzise Ergebnisse zu erzielen.

Hiermit klappt es prima. Ein runder und ein spitzer Applikator, die sich durch Federn bewegen. Die einzelnen Farben kann man sich individuell dazu kaufen. Ich empfehle, denn hellen Ton auf den runden und die dunklere Nuance auf den spitzen Applikator zu schrauben. Mit letzterem kann man auch durchaus einen Lidstrich zaubern.

So, jetzt kennt Ihr meine 5 Lieblingsprodukte. Wie sieht es bei Euch so aus? Auf welches Kosmetikprodukt möchtet Ihr nicht verzichten? 

Lieblingsstück des Monats – Mai 2013

Mein absolut liebstes Stück diesen Monat ist meine Melissa-Tasche – jetzt sehe ich erst, dass es sie auch in Pink gibt, aber egal…

Seit ich sie in meinem Lieblingsladen gesehen habe, wollte ich sie besitzen. Sie gibt einem den Hauch von Frühling (wer würde schon im Winter mit einer Plastik-Strandtasche rumlaufen) und riecht nach Obst (ok, in a plastic manner, aber egal…). Seit ich sie habe, benutze ich sie als Einkaufs- und Handtasche in einem. Sehr praktisch, denn ich muss nicht zwei Taschen mit mir rumschleppen.

Das Fassungsvermögen ist unglaublich, seht selbst:

Vorher:

…und nach der sehr erfolgreichen Mittagspause:

Also in Pink würde ich sie tatsächlich nochmal kaufen 😉

(Die Jeansjacke, die ich ebenfalls gekauft habe, musste nicht reinpassen, denn die hab ich gleich anbehalten.)