Pink Box vs. Douglas Box of Beauty

Ihr wisst ja, dass ich für mein Leben gerne neue Kosmetikprodukte ausprobiere (klar, ist ja ein großer Bestandteil dieses Blogs). Da lag es vor 3 Jahren nahe, Abonnentin der Douglas Box of Beauty zu werden.

Das Konzept dieser Boxen ist immer gleich – man zahlt einen monatlichen Betrag und erhält dafür eine schöne Box, meist mit ein bis zwei Originalprodukten, der Rest Luxusproben.

Anfangs kostete die BoB €10,– und war eine Überraschungsbox. Dann wurde es dahingehend geändert, dass man sich den Inhalt selbst zusammenstellen konnte. D.h., an einem bestimmten Tag im Monat (den man vorher per Mail mitgeteilt bekam) konnte man ab 3 Uhr morgens (!!!) seinen Boxinhalt (mit Ausnahme des Originalproduktes) festlegen.

Ich hab das nur selten geschafft, denn wenn ich mich gegen 10 Uhr eingeloggt habe, waren meist die guten Sachen schon weg. Und ich weigerte mich, für Kosmetikprodukte um 3 Uhr aufzustehen (wie es der Douglas-Facebookseite zufolge wohl wirklich viele getan haben *gggg*).

Vor etwa einem Jahr änderte Douglas das ganze wieder hin zur Überraschungsbox. Ich fand das sowieso nicht schlecht, denn ich liebe Überraschungen. Und ich war auch immer zufrieden, konnte ich doch so auch ein paar Teile aus der Dita von Teese-Kollektion von art deco ergattern. Und aus den Dingen, die ich nicht brauche, stelle ich ja immer meine eigenen Boxen zur Verlosung zusammen.

Vor ein paar Monaten wurde nun wieder alles verändert. Nun sollten es Themenboxen sein, und der Preis wurde auf € 15,– erhöht. Die erste Box hatte das Thema „Hände“, die zweite „Haare“. Diese zwei Boxen waren richtig gut!

Nun zur Juni-Box. Das Thema war Sommer, und ehrlich, die war wirklich schlecht. Dazu kam, dass auf dem Lieferschein andere Produkte standen als in der Box zu finden waren (was lt. Douglas ein bedauerlicher Fehler war, der allerdings nur als Antwort auf einen Kommentar bei FB eingeräumt wurde).

Auf diese Box hin gab es einen kleinen Shitstorm auf der FB-Seite von Douglas. Ich beteilige mich zwar nicht an sowas, in Anbetracht der nun € 15,– habe ich aber nun auch angefangen mich nach Alternativen umzuschauen.

Gefunden habe ich die Pink Box, die mich schon allein wegen der Farbe neugierig gemacht hat.

Preis: € 13,95, Inhalt: mindestens 3 Originalprodukte UND eine (monatlich wechselnde) Zeitschrift.

Ich hab sie gleich bestellt, sie kam zwei Tage später. Hier nun der Vergleich.

1. Aufmachung

Optisch kann man über beide nichts schlechtes sagen; die BoB ist etwa tiffany-türkis, die Pink Box – naja, was wohl. Die BoB wird wie eine Schublade geöffnet, die Pinke hat einen Deckel zum Abnehmen. Punktestand: 1:1

2. Verpackung des Inhalts

 
 
Wie man sehen kann, ist der Inhalt der BoB in verkrumpeltes Papier gewickelt, der der Pink Box ist schön eingeschlagen, mit einem Klebesiegel geschlossen und mit einem pinken Schleifenband versehen. Punktestand: 2:1 für die Pink Box.
 
 
Nun zum wichtigsten, dem
 
 
3. Inhalt
 
 
 
 



BoB: Eine Handcreme als Originalprodukt (ungefähr die gefühlt 100.000ste, soviel Hände kann ich bis zum Rest meines Lebens gar nicht eincremen), eine Sondergröße Sun Cream von Lancaster und zwei Sondergrößen Sonnencreme und After Sun der Eigenmarke. Plus: ein WM-Schminkstift in schwarz-rot-Gold mit Douglas-Aufdruck. Abgesehen davon, dass das nicht meine Farben sind, ist das ein Werbegeschenk, dass man genauso an Tankstellen geschenkt bekommt, nur mit anderem Logo. (Den Stift habe ich bereits einem Kollegen geschenkt, für seine Kinder).

Pink Box: 3 Originalprodukte – ein Wilkinsonrasierer, die Nagelfolien von Sephora und ein Lippenbalsam von Tiroler Nussöl (plus die Zeitschrift Eat Smarter). Bei den Proben handelt es sich um BB-Cream von Olaz (die ich übrigens immer verwende, also super für den nächsten Kurztrip), einen Beauty-Drink sowie ein Shampoo für blondes, graues oder weißes Haar (da wird sich meine Mutter drüber freuen).

Punktestand 3:1 für die Pink Box.

Nimmt man noch den Preis hinzu, dann steht es eindeutig 4:1

Da ich ja eine loyale Kundin bin, werde ich die BoB aber noch nicht direkt kündigen. Ich werde ungefähr 2-3 Monate beide Boxen testen und mich dann entscheiden.

Für diesen Monat allerdings ist die Pink Box klare Siegerin und erhält von mir 5 Schnäbel



Must Have im Mai

Vor kurzem haben Thorsten und ich beim Zappen auf QVC (echt ein Geheimtipp, wenn überhaupt nichts läuft, auf QVC oder AstroTV unterhält man sich glänzend) dieses Teil hier gesehen:


Foto: Babyliss

Es sieht aus als ob die Haare von einem Staubsauger eingesaugt werden und nach kurzer Zeit kommt eine wunderschön geformte Locke raus.

Wir waren beide etwas skeptisch – Teleshop und so -, aber andererseits ist Babyliss eine gute Marke, von der ich auch schon einige tolle Produkte besitze.

Naja, das Teil geriet in Vergessenheit. Vor zwei Wochen jedoch war ich beim Friseur (meinem Lieblingssalon in Nippes, Je suis ). Eine Kundin kam, die sich eine Brautfrisur probestecken lassen wollte, mit wunderschönen dicken langen Haaren.

Und siehe da, Sabrina, die Chefin, kam mit just diesem Gerät an. UND ES FUNKTIONIERT WIRKLICH!

Die Haarsträhne wird komplett eingezogen, und nach kurzer Zeit hat man eine wunderschöne, perfekte Locke. Ich war wirklich baff.

Genau das richtige für alle, die mit Lockenstab oder Wicklern nicht umgehen können. Ich zum Beispiel bekomme immer die Krise, wenn ich vor dem Spiegel stehe und dann grundsätzlich in die falsche Richtung wickle.

Es steht schon auf meinem Amazon-Wunschzettel. Aus Erfahrung bleiben Dinge dort nicht lange stehen *grins*

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Meine Top 5 Kosmetikprodukte

Statt eines einzigen Lieblingsteils des Monats möchte ich Euch heute mal meine all time favourites auf dem Kosmetikmarkt vorstellen. Ganz sicher habt Ihr auch Produkte, die Ihr immer wieder kauft, bis sie – passiert leider manchmal – ausgelistet werden. Ist mir auch schon oft passiert, ist immer sehr ärgerlich. 

Hier nun meine Liste der (noch) verfügbaren Lieblinge. Die Reihenfolge ist übrigens kein Ranking, es sind auch alles völlig verschiedene Kategorien.

Nr. 1 – CHANEL N°5

Seit ich 13 bin. Mehr Worte muss ich zu diesem Duft wohl nicht verlieren. Und die Gefahr, dass er vom Markt genommen wird, ist glaube ich nicht sehr hoch…

Nr. 2 – Balea Soft-Öl Balsam

Ganz recht. Ein quasi No Name-Produkt, das nicht mal 2 Euro kostet.

An den Schienbeinen habe ich ziemlich trockene Haut, und manchmal könnte ich sie mir blutig kratzen. Ich habe echt schon jede Bodylotion probiert. Meistens ist es aber dann so, dass man morgens erst mal warten muss bis man sich anziehen kann und nützen tun sie auch nicht viel.

DIESE ABER ist super zu verteilen, zieht augenblicklich ein und hilft tatsächlich. Man kann sogar direkt danach eine Strumpfhose anziehen, nichts klebt. Und, regelmäßig angewendet, jucken auch meine Beine nicht mehr. Ich hoffe, die bleibt noch laaaaaaange im Programm!

Nr. 3 – Dr. Scholl Partyfeet Crystal Ice Spray

Ich habe das Spray 2007 in meiner Goodie Bag vom Glamour Stiletto Run in Berlin gefunden, davor kannte ich es gar nicht.

Nach dem Tanztraining, Sport oder einfach nur an einem heißen Sommertag gibt es nichts besseres, als sich die Füße damit einzusprühen. Es prickelt auf der Haut und ist so schön eisig, dass es eine Wohltat ist. Und bei jedem Schritt knistert es 🙂

Tatsächlich war dieses Produkt sogar schon mal vom Markt genommen, es kam aber gottseidank 2 Jahre später mit neuem Design wieder raus. Seitdem kaufe ich mir immer 5 auf einmal, damit ich Vorrat habe.

Nr. 4 – MAC Lipstick Russian Red

Diesen Lippenstift habe ich zwar erst im Spätherbst 2013 entdeckt, da ich ihn aber täglich benutze, hat er seine Bewährungsprobe schon bestanden und zählt zu meinen Klassikern.

Leicht pudrig, ohne zu trocken zu sein; nicht wirklich kussecht, aber auch nicht allzu abfärbend. Und vor allem hält er sehr lange, übersteht meine Kaffee-Exzesse am Vormittag im Büro unbeschadet. Nach dem Essen ist er ein wenig schwächer, aber immer noch ausreichend (außer nach Öl-Salatdressing).

Nr. 5 – Art Deco Eye Designer

Last but not least – die perfekte Art, Lidschatten aufzutragen. Mit den normalen Töpfchen und Applicatoren bin ich nie so gut zurechtgekommen, um präzise Ergebnisse zu erzielen.

Hiermit klappt es prima. Ein runder und ein spitzer Applikator, die sich durch Federn bewegen. Die einzelnen Farben kann man sich individuell dazu kaufen. Ich empfehle, denn hellen Ton auf den runden und die dunklere Nuance auf den spitzen Applikator zu schrauben. Mit letzterem kann man auch durchaus einen Lidstrich zaubern.

So, jetzt kennt Ihr meine 5 Lieblingsprodukte. Wie sieht es bei Euch so aus? Auf welches Kosmetikprodukt möchtet Ihr nicht verzichten? 

Garnier BB Cream

2014 – und Stiftung Tussentest geht in eine neue Runde!

 Bild: http://www.garnierbuero.de

Ich mag Make-up nicht gerne. Also nicht als Oberbegriff, sondern sogenannte Foundations. Meist sind sie mir zu mächtig und zäh, und da ich als Finish noch Puder verwende, wäre das ein wenig zuviel des Guten. Getönte Tagescremes sind jedoch meistens zu dünn und decken nicht gut.

Daher verwende ich seit Jahren die sogenannten BB-Creams, die man am besten als Mischung aus beidem bezeichnen kann – die leichte Konsistenz einer Tagescreme mit nahezu der Deckkraft einer Foundation. Mit Puder obendrauf perfekt!

Als daher Garnier Ende November Testerinnen für die neuen Varianten ihrer BB-Cream suchte, ließ ich mich nicht lange bitten. Ich habe mich für die Variante „Anti-Falten“ entschieden (sollte man eh ab spätestens 30 benutzen).

Die Ergebnisse sind einfach zusammen zu fassen:

  • Die Konsistenz ist sehr angenehm. Sie lässt sich wunderbar verteilen, d.h., sie ist nicht zu fest und nicht zu flüssig, sondern gerade richtig.
  • Der Duft ist unaufdringlich.
  • Sie deckt kleine Rötungen sehr gut ab. Ich habe sie auch sehr gut vertragen, d.h., keinerlei allergische Reaktionen.
  • Nun, was den Anti-Falten-Effekt betrifft, ich hatte vorher keine Falten und habe jetzt auch noch keine, also scheint es wohl zu wirken *lach* Das wird der Langzeittest zeigen…

Die Garnier BB-Cream gibt es in den Varianten „Feuchtigkeit“, „Fettige und Mischhaut“ sowie „Anti-Falten“ in jeweils zwei Farbtönen (für helle und dunkle Haut) zum Preis von € 8,00 bis € 12,00, je nach Anbieter und Variante. 

Ich werde sie sicher weiter verwenden, und gebe dafür 5 Schnäbel!


Post-Weihnachtliches Nagellack-Gewinnspiel!

Ihr Lieben,

ich hatte es ja schon angekündigt.

Nachdem ich zuhause schon 44 essies beherberge (und einige andere) und durch den ciaté-Adventskalender nochmal 24 Liebchen dazu gekommen sind, habe ich beschlossen, Euch daran teilhaben zu lassen.

Da ich pastellige Nagellacke nicht gerne verwende, spendiere ich Euch nun die folgenden Babies:

Alles was Ihr dafür tun sollt ist folgendes:
  1. Diesen Beitrag „liken“
  2. Auf Facebook teilen
  3. Hier oder über die Facebook-Seite mitteilen, welchen davon Ihr gerne haben möchtet. Sollte mehr als eine Stimme für den gleichen Lack vorhanden sein, dann entscheidet das Los.
  4. Das Ganze läuft bis 31.12.2013 um 12 Uhr mittags. So werden die glücklichen neuen Besitzer noch in diesem Jahr verkündet.

Viel Spaß! 
 

Pony or not Pony – that is the question…

Eins steht schon mal fest. Ich muss zum Friseur. Die Haare müssen ein Stück ab. Ich traue es mich kaum zu sagen, aber sie wurden jetzt seit 2 Jahren nicht geschnitten. Damals (eine Woche nach meiner Hochzeit) trug ich einen ohrläppchenlangen Bob, inzwischen reichen sie fast bis zur Rückenmitte.

Lang sollen sie auf jeden Fall bleiben, aber ich glaube, bis zur Schulter oder minimal länger ist die optimale Länge, vor allem, um Retro-Frisuren auszuprobieren.

Und nun die alles bestimmende Frage: Soll ich mir einen Pony schneiden lassen? 

Ich hatte als Kind immer einen (mit 10 den typischen Mireille Mathieu-Rundschnitt, später etwas was man heute neudeutsch „Long-Bob“ nennt), erst kurz vor meinem 18. Geburtstag fing ich an stirnfrei zu tragen.

(Dazwischen gab es die kurze „Beverly Hills, 90210“-Phase, in der ich aussehen wollte wie Brenda, aber wie gesagt, die war nur kurz).

Ich trage also nun schon seit ein paar (sic!) Jahren stirnfrei. Und jetzt möchte ich einfach was anderes.

In etwa so hatte ich mir das vorgestellt:

 Quelle: jolie.de

Was meint Ihr? Pony oder nicht? Ich bin für jede Meinung dankbar! 

Magnetic Nails

Im Rahmen des lebenslangen Projektes, Nagellacke zu testen – zugegebenermaßen ein wenig einseitig, weil mein Kosmetiktisch aussieht wie von essie gesponsort – habe ich es nun endlich mal geschafft, den RepStyle auszuprobieren.

Ein ähnliches Produkt habe ich schon mal getestet; von IsaDora (eine Marke, die bei douglas erhältlich ist) – und war abgrundtief enttäuscht. Das hat ja gar nicht funktioniert! Das Muster war ganz kurz zu sehen, wurde dann jedoch völlig unscharf und verlief dann, bis es einfach nur noch nach normalem Nagellack aussah.

Eine liebe Freundin gab mir den Tipp, dass man den Magneten länger über den Nagel halten muss als angegeben, also wollte ich es nochmal wagen.

Beim Lack von essie (hier übrigens der Farbton snake it up) muss zuerst eine dünne Schicht, dann eine zweite dickere Schicht aufgetragen werden. Direkt danach den Magneten (auf der Oberseite des Deckels) für 20 Sekunden über den feuchten Nagel halten. Auf der deutschen essie-Seite gibt es auch ein Tutorial.

Tadaaaaaaaaaaaaaa… wie man sieht, es hat tatsächlich funktioniert!


   
Die linke Hand war noch etwas murksig, bei der rechten Hand ging es aber wie am Schnürchen. Wichtig ist, dass der Magnet ganz nah am Nagel ist, kurz bevor er ihn berührt. Ob die Tatsache, dass ich auf 25 sek. ausgedehnt habe, ausschlaggebend war, weiß ich nicht, aber sicher ist sicher 🙂

Von mir gibt es hierfür 5 SCHNÄBEL