eat & style – Messe für Genießer

Schon seit Jahren wollte ich die eat & style besuchen, sie findet u.a. in Köln jedes Jahr im November statt.

Als wir dann am Samstag vor acht Tagen bei Freunden waren, die erwähnten, dass sie am darauffolgenden Tag dort hinfahren würden, habe ich mich direkt eingeklinkt 😉

Sonntag mittag um 12 Uhr dort angekommen, fühlte ich mich wie gestorben und im Himmel angekommen. Für jemanden, für den Essen etwas sehr wichtiges und sinnliches (und nicht nur eine Notwendigkeit zum Überleben) ist, ist diese Messe ein wahres Paradies.

Ganz egal, welche Vorlieben man hat, süß, sauer, Fleisch, Veggie, Wein, Cocktails, Kaffee, und und und… jeder findet hier, was er sucht.

Und dabei geht es nicht nur um das Essen an sich, nein, auch alles, was man für die Zubereitung braucht, kann dort erworben werden. 

Neue Produkte, die noch nicht auf dem Markt sind werden ebenso angeboten wie altbewährte Dinge. Man kann Kochshows mit bekannten Fernsehköchen beiwohnen, Workshops besuchen, verschiedene Verkostungen buchen (die Wodka-Verkostung hätte mich interessiert, aber ich war leider mit dem Auto da) und sich durch die einzelnen Probehäppchen, die  es bei nahezu jedem Stand gibt, durchschlemmen.

Für die Männer gab es im Freien sogar eine Grillstraße.

Hier ein paar Eindrücke (sehen die Kitchenaids in Pinktönen nicht wundervoll aus?):

Ich liebe diese Gasherde von La Cornue – wenn ich Platz und das nötige Kleingeld hätte…


Ich bin nur froh, dass man an den meisten Ständen nur bar bezahlen konnte und ich nicht so viel Bargeld dabei hatte…

Ich kann diese Messe nur jedem ans Herz legen, der gutes Essen und Trinken schätzt. Übrigens findet die eat & style nicht nur in Köln statt, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, München und Berlin. 

Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dort!

Pony or not Pony – that is the question…

Eins steht schon mal fest. Ich muss zum Friseur. Die Haare müssen ein Stück ab. Ich traue es mich kaum zu sagen, aber sie wurden jetzt seit 2 Jahren nicht geschnitten. Damals (eine Woche nach meiner Hochzeit) trug ich einen ohrläppchenlangen Bob, inzwischen reichen sie fast bis zur Rückenmitte.

Lang sollen sie auf jeden Fall bleiben, aber ich glaube, bis zur Schulter oder minimal länger ist die optimale Länge, vor allem, um Retro-Frisuren auszuprobieren.

Und nun die alles bestimmende Frage: Soll ich mir einen Pony schneiden lassen? 

Ich hatte als Kind immer einen (mit 10 den typischen Mireille Mathieu-Rundschnitt, später etwas was man heute neudeutsch „Long-Bob“ nennt), erst kurz vor meinem 18. Geburtstag fing ich an stirnfrei zu tragen.

(Dazwischen gab es die kurze „Beverly Hills, 90210“-Phase, in der ich aussehen wollte wie Brenda, aber wie gesagt, die war nur kurz).

Ich trage also nun schon seit ein paar (sic!) Jahren stirnfrei. Und jetzt möchte ich einfach was anderes.

In etwa so hatte ich mir das vorgestellt:

 Quelle: jolie.de

Was meint Ihr? Pony oder nicht? Ich bin für jede Meinung dankbar!